April 2016, Wiener ZeitungDie meisten Pflegenden sind Frauen. Im Durchschnitt sind sie 61 Jahre alt.

Ohne Persönlichkeit

von Nina Flori

 

Demenzkranke Menschen zu pflegen, ist schwierig. Denn sie verlieren nicht nur ihre Selbständigkeit, auch ihr Wesen ändert sich.

Foto: © fotolia/bilderstoeckchen
Die meisten Pflegenden sind Frauen.
Im Durchschnitt sind sie 61 Jahre alt.
 

Wien. Hanna Fiedler war Lebens- und Sozialberaterin - bis vor zwei Jahren. Dann musste sie ihren Job aufgeben, um ihren Mann zu pflegen. Er ist heute 69 und leidet an einer frontotemporalen Demenz. Bei dieser seltenen Form der Krankheit zerstören sich die Nervenzellen im vorderen und seitlichen Bereich des Gehirns, das Sozialverhalten und die Umgangsformen gehen verloren.

Hanna Fiedlers Mann hat in fast allen Gasthäusern, die in der Nähe seiner Wiener Wohnung liegen, Lokalverbot. Auch im nahegelegenen Supermarkt will man ihn nicht mehr sehen. Denn Franz Fiedler kann aufgrund seiner Krankheit nicht mehr erkennen, welches Verhalten adäquat ist und welches nicht. So sagt er der Kassiererin im Supermarkt, dass sie an der Stange tanzen soll, wenn sie mehr Geld verdienen möchte und verlangt im Wirtshaus schon beim Eintreten brüllend ein Bier.

Zu Beginn hat Hanna Fiedler geglaubt, ihr Mann mache ihr etwas zu Fleiß und wolle sie ärgern, wenn er in ihrer Gegenwart schamlos mit anderen Frauen geflirtet hat. Denn durch die frontotemporale Demenz bekommen Triebe mehr Raum.

Doch mit der Zeit ist der Zorn gewichen. Seit drei Jahren hat ihr Mann aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes wegen eines kleinen Schlaganfalls nun eine Diagnose. "Den Mann, den ich geheiratet habe, gibt es nicht mehr. Ich habe ein pubertierendes Kind in die Familie bekommen, das ich mir nicht gewünscht habe, aber das ich langsam liebgewonnen habe", sagt Hanna Fiedler.

So oder so ähnlich wie der 55-Jährigen geht es vielen Frauen in Österreich. Der durchschnittliche pflegende Angehörige ist weiblich und etwa 61 Jahre alt. 452.800 Menschen beziehen zurzeit Pflegegeld, 130.000 Personen leiden an Demenz. Um die Interessen der Angehörigen zu vertreten, gibt es seit mittlerweile sechs Jahren die Interessengemeinschaft der pflegenden Angehörigen (IG Pflege). Die sechste Jahreskonferenz, die am Donnerstag in Wien stattgefunden hat, wurde dem Thema Demenz gewidmet.

Pflegende Angehörige verlieren ihre sozialen Kontakte

"Es passiert oft, dass nicht nur die Demenzkranken in eine innere Isolation geraten. Auch ihre pflegenden Angehörigen verlieren ihre sozialen Kontakte, sie ziehen sich mit dem kranken Menschen zurück", sagt die Präsidentin der IG-Pflege Birgit Meinhard-Schiebel. Die IG-Pflege versucht Wege zu finden, wie man Betreuende und Pflegende begleiten und unterstützen kann. "Es geht etwa darum, für pflegende Angehörige zeitliche Freiräume zu schaffen", sagt Meinhard-Schiebel.

Hanna Fiedler kann ihren Mann nur schwer alleine lassen. Nur am Abend, wenn er vor dem Fernseher sitzt und nicht mehr hinausgehen möchte, weil es ihm dann zu dunkel ist, hat sie etwas Zeit für sich. Jeden Montag trifft sie sich mit anderen Menschen und versucht für ein, zwei Stunden dem ihr Leben prägenden Thema Demenz zu entkommen.

Enormer Belastungsdruck für Betreuende

"Menschen als pflegende Angehörige stehen unter enormem Belastungsdruck", sagt Meinhard-Schiebel. Bei Demenzerkrankungen sei die Situation besonders schwierig, da der Erkrankte nicht nur die Fähigkeit einbüßt, seinen Alltag unabhängig zu bestreiten, sondern auch seine Persönlichkeit verliert.

Hanna Fiedlers Mann hat kurz vor seiner Pensionierung am Arbeitsplatz Probleme bekommen, weil er jungen Mitarbeiterinnen gegenüber anzügliche Bemerkungen gemacht hat. Einer Schuld war er sich jedoch nie bewusst, denn in seiner Welt gibt es keine Empathie mehr. In den vergangenen Jahren hat sein Gehirn kontinuierlich abgebaut. Aufgaben, die ein gesunder Mensch in einer viertel Stunde erledigt, sind für ihn nun so anstrengend wie für andere Menschen eine fünfstündige Maturaarbeit.

Ein bis zweimal im Monat nimmt Hanna Fiedler eine Supervisionsstunde in Anspruch, um über ihre Sorgen und Probleme zu sprechen. Sie hat auch eine Selbsthilfegruppe gegründet.

Betreuungsangebote für Angehörige ausbauen

Hilfsorganisationen wie das Rote Kreuz und die Caritas wollen das Betreuungsangebot für pflegende Angehörige stark ausbauen. Sie möchten flächendeckende Betreuungsdienste einrichten und mehrstündige Pflegedienste anbieten, die auch zuhause in Anspruch genommen werden können. "Und es muss Psychologen geben, die zu den pflegenden Menschen fahren, um mit ihnen über die Situation zu beraten", sagt Werner Kerschbaum, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes.

Die Caritas bietet mit dem Projekt "Treffpunkt Zeitreise" bereits seit eineinhalb Jahren Nachmittagsprogramme für Menschen mit Demenz und deren Angehörige an. Ziel dabei ist, Hilfe für beide anzubieten und gleichzeitig aus der Erkrankung keine große Sache zu machen. Denn oft ist es aufgrund ihres krankheitsbedingen Verhaltens schwierig, sich mit dementen Menschen in der Öffentlichkeit zu bewegen. Hanna Fiedler weiß das genau.


 
Dezember 2014 - Pressemitteilung
 

Schlossberginstitut am 24.11. 2014 in das Verzeichnis der Ö-Cert-Qualitätsanbieter aufgenommen

Schule für Gesundheitsförderung mit österreichweiter Anerkennung

Baden (pts007/05.12.2014/09:30) - Das Schlossberginstitut http://www.schlossberginstitut.at , Schule für Gesundheitsförderung, wurde am 24.11. 2014 in das Verzeichnis der Ö-Cert-Qualitätsanbieter aufgenommen. Damit wird die hohe Qualität und Transparenz unseres Instituts nun auch österreichweit anerkannt.

Das bedeutet für Bildungsinteressierte mehr Überblick über Qualitätsanbieter österreichweit und gleiche Möglichkeiten beim Zugang zur Förderung ihrer Weiterbildung, auch wenn diese nicht im eigenen Bundesland stattfindet.

E Pluribus Unum - Aus vielen wird eins.

Durch Ö-Cert gehören die Zeiten der Mehrfachzertifizierungen der Vergangenheit an. Zusätzlich zu unseren bereits bestehenden qualitätssichernden Maßnahmen nach CERT NÖ erfüllen wir die Grundvoraussetzungen von Ö-Cert, die uns als Erwachsenenbildungsorganisation auszeichnen, eine wichtige Information für Bildungsinteressierte und FördergeberInnen.

Ö-Cert, der Qualitätsrahmen für die Erwachsenenbildung: In einer Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG ist diese Kooperation zwischen dem Bund und den Ländern geregelt. Diese sichert die gegenseitig überregionale Anerkennung bestehender qualitätssichernder Maßnahmen der Erwachsenenbildungsorganisationen.

Ö-Cert ist für die gesamte österreichische Erwachsenenbildung ein weiterer Professionalisierungsschritt.

(Ende)

Aussender: Schlossberginstitut GmbH
Ansprechpartner: Joe-Petra Gabauer
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Oktober 2014, Zeitschrift WEGE:

Gesundheit fördern

Schon vor 3000 Jahren wussten Mediziner, dass es für die menschliche Gesundheit am wichtigsten ist, das richtige Maß in allen Lebensbereichen zu finden. Das Schlossberginstitut bietet berufsbegleitende Ausbildungen in Gesundheitsförderung an und orientiert sich dabei an der „hippokratischen Diätetik“.

v o n  J o e - P e t r a G a b a u e r


„medicinische Beichte“


Bereits 1710 sorgte sich Gottfried Leibniz, Universalgelehrter der Aufklärung, um die Gesundheit der Menschen: „Handelt es sich z.B. um die Erhaltung unserer Gesundheit und einer zuträglichen Lebensweise, so entgegnen die Leute, dass unsere Tage gezählt seien und dass es vergeblich sei, gegen das zu kämpfen, was Gott uns bestimmt habe. Dabei ergreifen aber dieselben Leute mit Hast die lächerlichsten Mittel, wenn das vernachlässigte Übel sich nähert.“ Überzeugt von der Wichtigkeit einer Gesundheitsvorsorge, entwickelte Leibniz das Modell der „medicinischen Beichte“: Jeder Bürger hatte ein Büchlein mit seinen „Gesundheitssünden“ zu führen und es jährlich seinem Arzt vorzulegen. In konsequenter Analogie zu den Gebräuchen der Kirche wurden die „Verfehlungen“ besprochen und eine medizinische Buße auferlegt. Aufgabe des Arztes war es dann, den Patienten durch Wissen und Anleitung in die Lage zu versetzen, sich selbst um seine Gesundheit zu kümmern.


„sex res non naturales“


Der Arzt orientierte sich dabei an der „hippokratischen Diätetik“, die sich auf sechs Lebensbereiche („sex res non naturales“) konzentriert, welche der Mensch selbst gestalten kann: Bei Essen und Trinken, Luft und Licht, Schlaf, Erholung, Ausscheidungen und im Umgang mit Emotionen sollte jeder sein individuell richtiges Maß, die goldene Mitte finden.
 
Die Entwicklung der Medizin führte zur zunehmenden Vernachlässigung einer solchen Gesundheitsförderung, bis schließlich im 19. Jahrhundert das Ausbildungsfach Diätetik völlig aus den Lehrplänen verschwand. Heute stehen im Mittelpunkt unserer Sorge lebensstilbedingte Erkrankungen, die nicht unmittelbar zum Tod führen, aber oft jahrelang die Lebensqualität beeinträchtigen. Die Verbesserung des Lebensstils und die gesundheitsförderliche Gestaltung unserer Lebenswelten können diesen Belastungen wirksam entgegensteuern und das „missing link“ im krankheitszentrierten Gesundheitssystem sein.


Gesundheit täglich neu erschaffen


Die „sex res non naturales“ sind so aktuell wie nie zuvor: In unserem hochkomplexen Alltag ist es schon lange nicht mehr einfach, regelmäßig zu essen, sich ausreichend zu bewegen, gut zu schlafen oder genügend Freizeit zu haben. Doch wer sich der Herausforderung stellt und sein Leben auf der Suche nach dem zuträglichen Maß unter die Lupe nimmt, ist in der Lage, seine „Gesundheit täglich neu zu erschaffen“. In dieser Formulierung liegt Anspruch und Hoffnung zugleich: Denn egal in welcher Ausgangssituation wir uns befinden – wir haben jeden Tag aufs Neue die Chance, (wieder) gesünder zu werden!



Joe-Petra Gabauer

… ist Begründerin der „Salutogogik“ und Direktorin der „Schlossberginstitut GmbH“.
 
Diplomlehrgang Gesundheitsförderung:
Moderne Gesundheitsförderung aufbauend auf
dem Konzept der hippokratischen Diätetik.

Kontakt & weitere Infos:
Schlossberginstitut GmbH – Schule für Gesundheitsförderung
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Tel: ++43 (0) 650 / 68889 11
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Juli 2014, Zeitschrift WEGE: Das Buch Deines Lebens

Das Buch deines Lebens

Biografie-Arbeit in der Logotherapie und Existenzanalyse

von Joe-Petra Gabauer

Sinn macht gesund!

So wie sich die Medizin mit der Heilung von Krankheiten (Pathogenese) beschäftigt, steht im Zentrum der Salutogenese die Förderung der Gesundheit. Der Medizinsoziologe Antonowsky fasste unter dem Begriff „Sense of Coherence“ (Gefühl für Stimmigkeit) drei Lebenshaltungen zusammen, die unmittelbar zur Erhaltung unserer Gesundheit beitragen:

1. Ich kann verstehen, warum die Dinge in meinem Leben so sind, wie sie sind.

2. Ich kann damit umgehen und die damit verbundenen Herausforderungen bewältigen.

3. Es macht für mich Sinn.

Letztere ist die wichtigste – denn wenn ein Mensch von der Sinnhaftigkeit seines Lebens oder eines Ereignisses überzeugt ist, wird er sich auch um das entsprechende Verständnis bemühen und Ressourcen mobilisieren oder entwickeln, um die Herausforderungen zu bewältigen. Dem Sinn kommt daher eine übergeordnete Rolle in der Gesundheitsförderung zu: Alles, was den Sinn stärkt, stärkt zugleich die Gesundheit.

Kann man Sinn lernen?

Mit der Lehre vom Sinn und seiner Schulung beschäftigen sich Logotherapie und Existenzanalyse. Bereits die Übersetzung des Wortes „Logotherapie“ als Sinnpflege deutet auf die Aktivität hin, die dazu erforderlich ist: Sinn wird selbst geschaffen und ist demnach eine Fähigkeit, die geschult werden will und kann. So halten Logotherapie und Existenzanalyse eine Fülle von Methoden bereit, die Gesundheitsförderung erfolgreich machen.

Sinnpflege durch Worte

Lógos bedeutet nicht nur Sinn sondern auch „Wort“. Bevor wir etwas in Worte fassen können, müssen wir uns erinnern, uns Eindrücke, Gefühle und Gedanken bewusst machen und schließlich die richtigen Worte finden. Auf diese Weise unterstützen Worte unsere Klarheit und können eine Brücke zum Sinn bauen. Ein schönes Beispiel für die Arbeitsweise der Logotherapie ist daher die Biografie-Arbeit:

Stell dir vor, du beschäftigst dich ein Jahr lang mit deiner eigenen Lebensgeschichte. Station für Station gehst du dein Leben durch, fasst deine Geschichte in Worte und schreibst sie auf. Am Ende hältst du das Buch deines Lebens in Händen. Es enthält deine Vergangenheit, Gegenwart und die von dir gewünschte Zukunft und zeigt dir den roten Faden in deinem Leben, der dich zu dem einzigartigen Menschen gemacht hat, der du heute bist. Du siehst den Sinn in diesem besonderen Lebensweg und bist fest verwurzelt in der Bedeutsamkeit deiner Geschichte. Du hast ein starkes Gefühl von Stimmigkeit entwickelt – den Sense of Coherence – und fühlst dich motiviert, kraftvoll und beflügelt.

 
Info-Kasten:
Joe-Petra Gabauer

entwickelte die „Salutogogik“, ein Programm zur Gesundheitsförderung, und ist Direktorin der „Schlossberginstitut GmbH Schule für Gesundheitsförderung“.

Zu den berufsbildenden Angeboten des Schlossberginstituts gehört der Diplomlehrgang Psychosoziale Beratung, der wahlweise mit dem Schwerpunkt Salutogogik oder Stressmanagement & Burnout-Prävention zu belegen ist und u.a. die Methodik der Logotherapie und Existenzanalyse lehrt.

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Selbstständig als Lebens- und Sozialberater/in

Gesundheitsförderung und Prävention künftige Boombranchen

Baden (pts) - Gesundheit ist das höchste Gut. Diesem Gedanken folgend beschäftigt sich unsere Gesellschaft immer intensiver mit Prävention. Krankheiten vermeiden wird als Parole ausgegeben und damit wächst auch der Markt innerhalb der Lebens- und Präventionsberatung. Diesem Trend folgend bietet nun das Schlossberginstitut http://www.schlossberginstitut.com in Wien die komplette Ausbildung zur Lebens- und Sozialberater/in an. Absolventinnen und Absolventen haben die gewerberechtliche Möglichkeit der Lebens- und Sozialberatung und somit Niederlassungsgenehmigung.

Vor nicht allzu langer Zeit lebte man nach dem Rezept, "wenn wir krank sind gehen wir zum Arzt." Doch bis dahin dachten wir nicht sonderlich über unseren Gesundheitszustand nach. Dieses Bewusstsein hat sich bis heute grundlegend zum Positiven verändert. Man denkt heute über den eigenen Körper nach, möchte sich wohlfühlen und gesund bleiben. Um dies zu erreichen wird jedoch Anleitung benötigt. Und genau hier setzt das Berufsbild der Lebens- und Präventionsberatung an.

Das Schlossberginstitut in Wien bietet nun erstmals eine Ausbildung, die den praktischen Weg zur Gesundheitsförderung vermittelt und zur Berufsberechtigung im reglementierten Gewerbe führt, an und eröffnet damit die Möglichkeit, sich dann selbstständig in diesem zukunftsträchtigen Markt niederzulassen.

 

Prävention und Salutogenese

sind die zentralen Themen dieses Lehrgangs, denn wirkungsvolle Gesundheitsförderung verlangt nach speziellen Arbeitsweisen und Techniken.
Leiterin Joe-Petra Gabauer : "Fachliche Kompetenz, ein sinnvolles und erprobtes Ausbildungskonzept und eine sichere gewerberechtliche Grundlage geben Ihnen bestmögliche Voraussetzungen, um sich nach dem Abschluss dieser Ausbildung beruflich erfolgreich und frei entfalten zu können."

 

Seminarbeginn:

berufsbegleitender Diplomlehrgang, Beginn 22.02.2013
Ort: Vereinigung Österreichischer PsychotherapeutInnen
1090 Wien, Lustkandlgasse 3-5
Kosten: Eur 232.-/Monat

 

Das Schlossberg Institut

Das Schlossberginstitut wurde im Jahr 2000 gegründet. Die hochaktuellen Ausbildungen des Schlossberginstituts bereiten auf eine Berufstätigkeit im Feld von Gesundheitsförderung und Prävention vor. Sie werden vor einem naturheilkundlich, ganzheitlichen Hintergrund entwickelt, sind praxis- und umsetzungsorientiert und werden von einem engagierten und kompetenten Team erfahrener Dozentinnen und Dozenten unterrichtet.

 

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Aussender: Schlossberginstitut GmbH
Ansprechpartner: Joe-Petra Gabauer
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(c) pressetext.com

Österreichische Ärzteschaft verlor Monopol auf Irisdiagnose

Die Iridologie als Fachqualifikation für alle zugänglich.

Wien (pts/13.03.2007) - Durch ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofes ist die Irisdiagnose als nicht-wissenschaftliche Methode jetzt dem ärztlichen Vorbehaltsbereich abgesprochen worden:
"Es ist vertretbar, in der Anwendung der Irisdiagnose keine den Ärzten vorbehaltene Tätigkeit im Sinne des § 2 ÄrzteGesetz zu sehen." (Ärztemagazin 6/07).

Auch in Österreich ist somit der Fachbereich der Iridologie zugänglich und kann im Tätigkeitsbereich der Primärprävention und/oder Energetik angewendet werden.

Die Schlossberginstitut GmbH. http://www.schlossberginstitut.com bietet im Rahmen der Schlossberginstitut Akademie für Iridologie erstmals die Möglichkeit, in Österreich eine fundierte Ausbildung zur Iridologin/zum Iridologen zu absolvieren. Die fachliche Leitung hat Herr HP Adolf Ersfeld, der als langjähriger Referent des Uslarer Kreises zu den Koryphäen der deutschen Augendiagnose gehört und über praktische Erfahrung aus drei Jahrzehnten verfügt.

Joe-Petra Gabauer und Elisabeth Mitterschiffthaler, die Bundesvorsitzenden für Humanenergetik und Lebensraum-Consulting im Allgemeinen Fachverband des Gewerbes der Wirtschaftskammer Österreich, freuen sich, dass es gelungen ist, naturheilkundliches Fachwissen auch in Österreich zugänglich zu machen.

Iridologie
Die Beobachtung der Regenbogenhaut und ihrer Veränderungen übte auf den Menschen seit jeher eine besondere Anziehungskraft aus. Schon unter Hippokrates, aber auch im frühen Asien und Ägypten war bekannt, dass die Grundkonstitution eines Menschen am treffsichersten in der Iris ablesbar ist.

Die erste irisdiagnostische topografische Karte, also eine Zuordnung der Iris-Sektoren zu Körperbereichen und Organen, wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts von dem ungarischen Arzt Ignatz von Pèczely erstellt. Er gilt bis heute als Vater der Iridologie.

Der geschulte Blick in die Iris gibt sowohl Auskunft über die angeborene Konstitution als auch über die aktuelle Disposition: Die IRIDOLOGIE (Iris = Regenbogenhaut, logos= die Lehre) gleicht einem "Rezept aus dem Auge".

Das Schlossberginstitut
Das Schlossberginstitut, gegründet im Jahr 2000, unterrichtet und entwickelt mit Vortragenden aus der Praxis laufend neue Ausbildungen im Gesundheitsbereich. Durch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen ist das Schlossberginstitut für die rechtliche Sicherheit und Anerkennung neuer Gesundheitsberufe in Österreich aktiv.
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Pressetext Austria, 06.03.2007

 

 


Krankheitskosten explodieren, die Gesundheit bleibt auf der Strecke.

Primärprävention wird immer mehr zum Thema.

Es ist leider eine Tatsache.
In Europa explodieren die Ausgaben im sozialen Bereich. Vor allem die Zahlen Pharmaindustrie schnellen mit unglaublicher Geschwindigkeit in die Höhe. 1995 gab die Krankenversicherung rund 15 Milliarden Schilling für Medikamente aus. 1997 waren es bereits 20 Milliarden und 2003 kam der unglaubliche Wert von 2,5 Milliarden Euro zu Stande. Betrachtet man diese Zahlen, muss man feststellen, dass durch bessere Behandlungen und Forschungsfortschritte keineswegs eine gesündere Gesellschaft entsteht. Das Gegenteil ist der Fall. Allein in den USA sterben doppelt so viele Menschen durch Medikamente wie durch Verkehrsunfälle. Dadurch erhält das Wort "Prävention" eine neue Bedeutung.

In Österreich hat sich noch nicht viel Innovatives getan im Bereich der präventiven Gesundheitsförderung. Dennoch ist die betriebliche Gesundheitsförderung ein zukunftsorientiertes und modernes Arbeitsfeld mit wachsenden Berufsaussichten. Rechnet man doch, dass mit jedem Euro, der von Unternehmen in Primärprävention investiert wird, innerbetrieblich 2 Euro eingespart werden können. Die Fehlzeiten werden gesenkt, die Produktivität gesteigert, das Unternehmensimage verbessert und es wird auch eine wesentlich höhere Zufriedenheit bei Mitarbeiter/Innen und Kunden erzielt.

In Graz besteht seit dem Jahr 2000 das Schlossberginstitut, das sich vor allem durch seine hervorragenden Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Gesundheitsförderung in Österreich einen Namen machte. Man erhält im renommierten Schlossberginstitut seit kurzem auch eine fundierte Ausbildung für Primärprävention für die es zahlreiche Förderungsmöglichlichkeiten via Arbeitsmarktservice gibt. Die Maßnahmen der Primärprävention konzentrieren sich auf die Optimierung der Lebensqualität in allen Dimensionen des Menschseins. An der Akademie werden für diese wachsende Zukunftsbranche ausschließlich natürliche Methoden gelehrt und der Abschluss erfolgt mit dem Diplom zur/m Trainer/in für Primärprävention (APP). Die Absolventen werden auch beim erfolgreichen Fuß fassen durch ein spezielles Karriere-Coaching für neue Gesundheitsberufe unterstützt.

Geleitet wird das Schlossberginstitut seit dem Jahr 2000 von der Trainerin und Autorin Joe-Petra Gabauer, die bereits seit 18 Jahren im Bereich der Gesundheitsförderung und Ausbildung tätig ist. Als Wirtschaftskammerfunktionärin vertritt sie die Berufsgruppe der EnergetikerInnen an der WK Steiermark und engagiert sich insbesondere für die Entwicklung und rechtliche Verankerung von sinnvollen Ausbildungsprogrammen in Österreich.

Pressetext Austria, am 18.08.2005

 

 


Experteninterview mit Siglinde Katharina Mayer,

Dipl. Ernährungsberaterin - zum Thema Ernährung


Zur weiteren Einführung in die Thematik hat Enjoyliving eine Expertin für Sie befragt: Siglinde Katharina Mayer ist unter anderem Leiterin der Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Gesundheitspflege, Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik und Ausbilderin am Schlossberginstitut TCM-Akademie (www.schlossberginstitut.com) in Graz und Wien.

EnjoyLiving Redaktion
Laien finden sich in Zusammenhang mit chinesischer Ernährungslehre oft in einem Begriffswirrwarr wieder - da wird von Chinesischer Diätetik gesprochen, dort von Makrobiotik, dann wieder von Ernährungslehre nach TCM, der 5-Elemente-Küche ...
Sind diese Bezeichnungen alle synonym zu gebrauchen oder in welcher Beziehung bzw. wofür stehen die einzelnen Begriffe?

Siglinde Katharina Mayer
Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik
"Makrobiotik bildet keinen Bestandteil der Chinesischen Medizin, sondern gilt als eigene Ernährungsphilosophie. Chinesische Diätetik, Ernährungslehre nach TCM, 5-Elemente-Küche - diese Begriffe sind ein Synonym für den gezielten, oftmals therapeutischen Einsatz der Lebensmittel, Gewürze und Getränke als eine der 5 Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin - unter Laien einfach als 5-Elemente-Küche bekannt."

EnjoyLiving Redaktion
Welche Vorteile bringt diese spezielle Ernährungsweise nach den 5 Elementen mit sich?

Siglinde Katharina Mayer
Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik
"Einerseits bietet die 5-Elemente-Küche die Möglichkeit, seine Gesundheit auf kulinarische, äußerst wohlschmeckende und aromatische Weise zu pflegen, ohne sich einer Diät im westlichen Sinne unterwerfen zu müssen und sich jahreszeitlich optimal anzupassen, d.h., sich entsprechend zu wärmen oder zu erfrischen; andererseits können mit Hilfe eines TCM-Ernährungsberaters gezielt etwaiige Dysbalancen im energetischen Geschehen harmonisiert und das Wissen um die Wirkung der Lebensmittel begleitend oder unterstützend zu einer ärztlichen Therapie eingesetzt werden."

EnjoyLiving Redaktion
Läßt sich die chinesische Ernährungslehre einfach auf die westliche Küche übertragen?

Siglinde Katharina Mayer
Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik
"Die chinesische Ernährungslehre läßt sich wunderbar auf die westliche Küche übertragen, in dem man unsere heimischen Lebensmittel mit der Kenntnis ihrer thermischen Wirkung entsprechend der vorherrschenden Jahreszeit verwendet. Man stößt unter diesem Aspekt auf viel altes, volkskundliches Wissen, man denke nur an den gezielten Einsatz von wärmenden Gewürzen im Winter wie z.B. Zimt und Nelken in der Weihnachtsbäckerei, an wärmende Linseneintöpfe usw."

EnjoyLiving Redaktion
Was gilt es beim Kochen nach den 5 Elementen zu beachten?

Siglinde Katharina Mayer
Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik
"Beim Kochen nach den 5 Elementen geht es einerseits um die jahreszeitlich entsprechende Ernährung und um die individuelle Verwendung bestimmter Lebensmittel, andererseits um "das Kochen im Kreis"; d.h. die Zutaten werden im sog. "Fütterungs- oder Hervorbringungszyklus" beigegeben, die den Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser zugeordnet sind. Für diesen Zweck sind Nahrungsmittellisten in Büchereien erhältlich bzw. der entsprechenden Literatur beigelegt. Prinzipiell werden ausschließlich frische Lebensmittel verwendet und Mikrowelle vermieden."

EnjoyLiving Redaktion
Wie sieht als Beispiel ein Tag in punkto Ernährung bei Ihnen aus?

Siglinde Katharina Mayer
Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik
"Mein persönlicher Tag beginnt mit einem warmen, gekochten Frühstück - meist pikant in Form einer Hühnersuppe, einer Reissuppe, Rührei mit Zucchini oder ähnlichem; natürlich können auch süße Morgenmahlzeiten zubereitet werden wie z.B. ein Kompott mit gekochten Haferflocken - auf diese Art läßt sich sehr gut unsere "Batterie" mit Energie auffüllen, um so gestärkt den Anforderungen des Tages gerecht werden zu können. Auch das Abendessen ist bei mir warm und gekocht und es gilt, nicht zu spät zu essen. So schläft man gut und kommt morgens leicht aus dem Bett."

Wir danken Frau Siglinde Katharina Mayer für das Interview! Das Interview wurde geführt von Frau Cornelia Auer.

Siglinde Katharina Mayer ist unter anderem Leiterin der Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Gesundheitspflege, Dipl. Ernährungsberaterin nach der Chinesischen Diätetik und Ausbilderin am Schlossberginstitut TCM-Akademie (www.schlossberginstitut.com) in Graz und Wien.

 


Dachverbandsgründung

für die Ausbildung in chinesischer Ernährungslehre


Die führenden Ausbildungsinstitutionen für die chinesische Ernährungslehre haben sich zum Dachverband "
DACE" zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für eine berufspolitische Vertretung und Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des Wissens und des Verständnisses um die Besonderheiten der chinesischen Diagnostik und Ernährungslehre einzusetzen.

Zu den Institutionen, die auch Traditionelle Chinesische Medizin lehren, gehören BACOPA (Oberösterreich), SCHLOSSBERGINSTITUT GmbH. (Graz und Wien), Shambhala (Wien), TCM-Akademie (Wien) und die Wiener Schule für Tradionelle Chinesische Medizin (Wien).

"In Österreich ist ein Wildwuchs an Ausbildungen für Gesundheits- und Wellnessberufe feststellbar. Der Dachverband und damit die fünf angeführten Schulen stehen für eine einheitlich geregelte und hoch qualifizierte Fort- und Weiterbildung zum chinesischen Ernährungsberater", so Andreas Bayer, Rektor der TCM Privatuniversität und der TCM-Akademie.


Der Dachverband sieht als oberstes Ziel die Entwicklung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und Richtlinien zur Sicherstellung der Qualität von Fort- und Weiterbildungen anhand der gesetzlichen Vorgaben und Möglichkeiten.

Die TCM bedient sich seit mehr als 3000 Jahren eines ganzheitlichen Ernährungssystems, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten und bereits eingetretene Störungen im Körper zu beheben. Neben den therapeutischen Methoden der TCM - Akupunktur, Kräutertherapie und Manualtherapie - spielt die chinesische Ernährungslehre, die auch Fünf-Elemente-Ernährung genannt wird, als vorbeugende Maßnahme eine große Rolle.

Pressetext Austria, Juni 2005

 

 


Fasten statt Fast-Food

Zunehmende Berufschancen für FastenbegleiterInnen und EsstrainerInnen

Fasten ist schon längst nicht mehr nur etwas für Gurus und Eremiten, die sich vor allem zwecks spiritueller Enthaltsamkeit in die Berge zurückziehen. Richtig durchgeführtes Fasten ist auch im Alltag möglich.
Es stellt eine höchst wirksame und einfache Form der Gesundheitspflege dar und spielt eine entscheidende Rolle zur Förderung und Erhaltung von Gesundheit, Vitalität und Schönheit bis ins hohe Alter.
Der moderne Mensch hat in den letzten Jahren diese Methode für sich entdeckt und entledigt sich der Schlacken unserer Zeit im Hier und Jetzt. Verjüngung, Schönheit und Ernährungsumstellung stehen dabei an oberster Motivationsstelle.

FastenbegleiterInnen sind gefragter denn je.
Natürlich steht im ganzheitlichen Sinn bei diesem körperlichen Reinigungsprozess gleichzeitig die emotionale und geistige Klärung in einem wichtigen Zusammenhang. Richtiges Fasten will daher gelernt sein und ist vor allem mit einer/m kompetenten Fastenbegleiter/in Erfolg versprechend und zielführend.

Das Schlossberginstitut - das Institut für Gesundheitsberufe - bietet Ausbildungen zur/m ärztlich geprüften Fastenbegleiter/in ud Esstrainer/in an. Lesen Sie mehr dazu im Interview mit der Geschäftsführerin Joe-Petra Gabauer:


Was sind die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausbildung zur/m ärztlich geprüften Fastenbegleiter/in und Esstrainer/in?
Gabauer: Unsere Ausbildung konzentriert sich auf das präventive Fasten zur Gesundheitspflege. Es handelt sich weder um Diäten noch um Heilung von Krankheiten, sondern um ein vorbeugendes Handeln zur bewussten Regeneration und Entschlackung. FastenbegleiterInnen begleiten und unterstützen ihre KlientInnen während dieser Zeit.

Wie sieht so ein Fastentraining aus? Was passiert bei den Sitzungen?
Gabauer: Beim Erstgespräch wird der Ist-Zustand der jeweiligen Person erfasst. Danach wird ein individueller Fastenplan erstellt. Die darauf folgenden Begleitsitzungen dienen der "Justierung" des Planes und der persönlichen Unterstützung der KlientIn. Wichtiger Bestandteil des Fastens ist auch das Kautraining und die Analyse des bisherigen Essverhaltens. Beides dient der langfristigen Verbesserung der persönlichen Essgewohnheiten.

Auf welcher Methode basiert diese Ausbildung?
Gabauer: Frau Dr. med. univ. Renate Schied, die ärztliche Leiterin des Schlossberginstituts, hat eine besondere Methode entwickelt, die sich in der Praxis sehr bewährt hat. Die Methode zeichnet sich durch eine intensive Schulung des Essverhaltens während des Fastenprozesses sowie durch eine sorgfältige Pflege der Mineralstoffreserven aus. So wird ein sanfter und krisenfreier Verlauf des Fastenprozesses und eine nachhaltige Verbesserung des Essverhaltens sichergestellt. Ohne diese beiden Maßnahmen kann Fasten durchaus auch schaden: Es kommt zu Fastenkrisen, zum Mineralstoffschwund und nach dem Fasten müssen wir uns mit dem ungeliebten Jojo-Effekt auseinandersetzen. Fasten nach der Methode des Schlossberginstituts ist die angenehmste und wirksamste Methode zur Gesundheitspflege, die ich kenne!

Für wen eignet sich diese Ausbildung? Ist eine ärztliche oder pflegende Tätigkeit Voraussetzung für dieseAusbildung?
Gabauer: Nein, jeder kann diese Ausbildung machen bzw. nach abgeschlossener Prüfung diesen Beruf ausüben. Natürlich besuchen immer wieder Menschen, die bereits in neuen Gesundheitsberufen tätig sind unsere Kurse, um ihr Wissen auf einem neuen Fachgebiet zu erweitern. Für den interessierten Laien ist die Ausbildung zur/m Fastenbegleiter/in ein guter und fundierter Einstieg in die Gesundheitsbranche. Selbstverständlich haben wir auch immer wieder TeilnehmerInnen, die die Ausbildung in erster Linie für sich selbst und zum Wohl der eigenen Gesundheit nutzen wollen.

Welche persönlichen Eigenschaften sollte ein/e zukünftige Fastenbegleiter/in mitbringen? Kommt es während derFastenzeit oft zu Krisen, sodass eine psychologische Ausbildung notwendig ist?
Gabauer: Ziel der Ausbildung ist eine physiologisch und psychologisch fundierte Basis, gegeben durch unser renommiertes Trainerteam aus Ernährungsberatern und Psychotherapeuten. Selbstverständlich betreffen die Reinigungsprozesse nicht nur die körperliche Ebene. Auch geistig und emotional finden beim Fastenden klärende Prozesse statt. Der Fastende braucht mehr Zeit für sich selbst, hat ein verstärktes Bedürfnis nach Innenschau und bewusster Auseinandersetzung mit sich selbst. Oft klären sich während dieser Zeit Dinge, die man schon lange mit sich herumgetragen hat, trifft wichtige Entscheidungen oder stellt neue Weichen für die Zukunft. Der/die Fastenbegleiter/in lernt während seiner Ausbildung, diese Prozese zu verstehen und zu begleiten.
Ein/e gute/r Fastenbegleiter/in ist ein einfühlsamer Mensch. Verantwortungsbewusstsein, Freude an der Kommunikation, die Fähigkeit wirklich zu zuhören und aufrichtiges Interesse am Mitmenschen sind wichtige Eigenschaften, die er/sie mitbringen sollte.

Ein Beitrag von Eliana Crisafulli
Presseaussendung Dezember 2004

 

 

 

 

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